Warum das hier?

Zeit meines Berufslebens bin ich im Sicherheitsbereich aktiv oder zuarbeitend tätig. Immer wieder stellte ich fest: „Sicherheit“ ist kein Status, kein Zustand und damit nichts, das man als solchen erreichen könnte.
Aller höchstens kann man absichern oder versichern. Die Natur von „Sicherheit“ ist also eine dynamische und sie läuft in der Regel hinterher. Meistens dann, wenn schon etwas passiert ist.


Was ich damit sagen will: Wer sich Sicherheit, in Form eines Virenscanners, einer Firewall, oder was auch immer, einkauft sollte sich klar sein, dass diese nur Teil eines dynamischen Prozesses sind und wie ganz normale Software Wartung und Pflege in Form von Updates benötigen.

 

Frag mich nicht, warum ich diese Website überhaupt betreibe. Finanzielles Interesse oder eine Geschäftsidee hab ich damit keine. Das Ganze reiht sich einfach in eine Vielzahl von Websites ein, die sich mit dem Thema „IT-Sicherheit“ beschäftigen. Ziel ist es, Grundlagen („Basics“) in möglichste einfacher Art darzustellen und verständlich zu machen. Viele Sorgen am Computer sind leider auch durch (sorry, wenn ich so ehrlich sein muss) Naivität, Bequemlichkeit und Desinteresse hausgemacht. Diese Einstellung ist genau die, die es Hackern leichter macht uns zu überrumpeln.

 

Es gibt Basics, die man wie beim Autofahren beherrschen sollte, damit man die Wahrscheinlichkeit erhöht, nicht in einen Unfall verwickelt zu werden. Sie sind um so wichtiger, wenn man unverschuldet in eine gefährliche Situation gerät.

 

 

Genauso wichtig sind aber auch Wissens-Updates. Auch im Straßenverkehr können Regeln hinzukommen, ohne deren Wissen sich deine Unfallgefahr erhöht. Im Computerbereich ist das wesentlich dynamischer, weil Nepper und Schlepper Schilder umstellen, sie abdecken oder was auch immer tun, nur um dich in eine prekäre oder gar gefährliche Situation zu bringen.

 

Mit BYTEBUSTERS möchte ich dich in der Form erreichen, dir einerseits deiner Eigenverantwortung bewusst zu werden, aber andererseits auch gleichzeitig dein Interesse zu wecken, damit du immer mehr Sicherheit im Umgang mit Computertechnik bekommst.

 

Von dem großen sogenannten „Sozialen Netzwerk“ halte ich mich recht bewusst fern, da sie selbst nicht mal im Stande sind, oder gewillt, deine Informationen so zu verarbeiten, dass du vor der ganzen Welt nicht völlig gläsern bist. Nach dem Motto „Alles sammeln, was man über die Person vielleicht mal auswerten kann“, hat meine „paranoide Haltung“ bereits bestätigt. Sehr viel sachlicher konnte ich es mir bei Twitter einrichten. Hier retweete ich das, was ich zu den Basics und den wichtigen Updates zähle, die den normalen Computer-Benutzer betreffen.

 

Und nun kurz zu mir... Dipl.-Informatiker (FH), MCSA, IT-Administrator für Windows und Netzwerk, Linux-Fan, Programmierer und alles was auf dieser Webseite zu sehen, zu hören und zu lesen ist...